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23.01.2026

Viele Beschäftigte offen für Modernisierungen im Unternehmen

Grundsätzlich stehen mehr als 80 Prozent der betroffenen Beschäftigten Veränderungen positiv oder neutral gegenüber.

Das geht aus einer Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie hervor. Rund die Hälfte aller Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen sei von einer starken Veränderungsdynamik betroffen. Die Entwicklung auf betrieblicher Ebene wird oft als holprig wahrgenommen – geprägt durch „Ungleichzeitigkeiten, Inkonsistenzen und Widersprüche“, für die vor allem das Management verantwortlich sei. Dabei sieht fast ein Viertel der Betroffenen bei Veränderungen der Arbeit grundsätzlich eher Chancen als Risiken, weitere gut 60 Prozent äußern sich neutral. Das Fazit der Forscher: „Das Problem ist nicht die ,Mentalität‘ der Beschäftigten, sondern die Inkonsequenz bei der Umsetzung des Paradigmenwechsels in den Unternehmen.

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