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Deutsche Haushalte geben jeden zehnten Euro für Freizeit aus
Die Ausgabenstruktur deutscher Haushalte hebt sich deutlich von der anderer EU-Staaten ab.
Eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) auf Basis von Eurostat-Daten zeigt, dass die Bundesrepublik 2024 mit 9,6 Prozent der Konsumausgaben für Freizeitaktivitäten an der Spitze der EU liegt. Damit liegt Deutschland knapp vor Schweden und deutlich über dem EU-Durchschnitt von 7,5 Prozent. Rumänien bildet mit 2,6 Prozent das Schlusslicht.
Wohnen bleibt in Deutschland wie im EU-Schnitt der größte Einzelposten im Haushaltsbudget. Beim Verkehr gehört Deutschland mit 14,2 Prozent zur Spitzengruppe und liegt damit deutlich über dem EU-Schnitt von 12,7 Prozent. Bei Nahrungsmitteln zeigt sich ein umgekehrtes Bild: Mit 11,2 Prozent geben die Deutschen weniger aus als der EU-Durchschnitt von 13,2 Prozent.
Die Unterschiede in den Konsumausgaben hängen laut IW von Faktoren wie einkommensabhängiger Kaufkraft, Preisen und regionalen Gewohnheiten ab. So sind für die Deutschen Pauschalreisen gemessen am Konsum besonders relevant.
Besonders bei Freizeitaktivitäten, die oft mit höheren Risiken verbunden sind – etwa Reisen oder Sport –, kann eine passende Versicherung finanzielle Sicherheit bieten. So können etwa Reisekrankenversicherungen oder Haftpflichtpolicen für Sportler unvorhergesehene Kosten abfedern und damit die Freizeitgestaltung entspannter machen. Wir beraten Sie dazu gerne.
