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07.04.2026

Unfallrisiken bei der Gartenarbeit

Mit den ersten warmen Tagen beginnt für viele die Gartensaison – doch bei der Arbeit im Grünen lauern zahlreiche Gefahren. 

Jährlich verunglücken rund 200.000 Menschen in Deutschland bei der Gartenarbeit, oft durch Zeitdruck, ungeeignete Kleidung oder unterschätzte Risiken. Einfache Vorsichtsmaßnahmen können helfen, Unfälle zu vermeiden und die Arbeit sicherer zu gestalten.

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) weist darauf hin, dass bereits die Vorbereitung des Gartens im Frühjahr Risiken birgt. Doch nicht nur der richtige Zeitpunkt, sondern auch die Gestaltung des Gartens selbst spielt eine Rolle. Stolperfallen wie Laub, Äste oder Steine auf Wegen und Terrassen sollten vor Beginn der Arbeit beseitigt werden, um Stürze zu verhindern. Ein zentraler Aspekt der Unfallprävention ist das Tragen geeigneter Schutzkleidung. Dazu zählen Handschuhe gegen Schnitt- und Stichverletzungen, eine Schutzbrille beim Umgang mit Heckenschneidemaschinen oder Motorsägen, Gehörschutz bei lauten Geräten sowie festes, rutschfestes Schuhwerk. 

Im Falle eines Unfalls können je nach Art und Schwere der Verletzung hohe Behandlungskosten entstehen. Hier können private Unfallversicherungen sinnvoll sein, die im Ernstfall finanzielle Unterstützung bieten und so die Folgen eines Gartenunfalls abfedern. Wir beraten Sie dazu gerne.